Mittwoch, 18. Mai 2016

Hello Mr. President: Trip nach Washington D.C.

Benjamins erste kleine Flugreise liegt hinter uns: Wir waren für drei Tage in Washington D.C. und haben uns dort die Füße platt gelaufen: Es gab so viel zu sehen und zu entdecken, zumal der Eintritt in sämtliche Museen und ein Großteil der Sehenswürdigkeiten kostenfrei ist. Sehr verlockend!
Nervenaufreibend war es auch. Rush-Hour in der Metro: Plötzlich fuhren Benjamin und ich allein mit der U-Bahn weiter, während Chris samt Kinderwagen auf dem völlig überfüllten Bahnsteig stehen blieb. Er war nur kurz ausgestiegen, um Mitfahrern beim Aussteigen Platz zu machen, kam dann aber in dem Gedränge selbst nicht mehr zurück in den Wagen. Alles halb so wild, dachte ich. Dann habe ich gemerkt, dass meine Tasche samt Handy, Fahrschein und Geld am Kinderwagen hing. Kurzer Schweißausbruch: Wo wollten wir jetzt eigentlich aussteigen? Zumindest war Benjamin beschäftigt, wenn er auch einer Frau immer wieder in ihre langen Haare fassen wollte, aber das war in dem Moment mein kleinstes Problem... Nach gefühlten Stunden haben wir uns an der Metro-Station unseres Hotels wiedergefunden... beide völlig genervt vom Großstadt-Dschungel. Ansonsten hatten wir aber eine wirklich schöne Zeit, wie die folgenden Bilder zeigen:

Auf dem Weg zum Weißen Haus: Die Polizeipräsenz erhöhte sich mit jedem Schritt.

Voilà!




Durch meine liebe Blogger-Freundin Yvette wusste ich, dass es in D.C. eine Vapiano-Filiale gibt. Den leckeren Vorspeisenteller haben wir echt vermisst!

Benjamin verlor irgendwann den Überblick auf dem Stadtplan.

Lange habe ich überlegt, ob's der Tiger-Hoodie sein sollte...
Mit knapp 170 Metern nicht zu übersehen: Washington Monument


Meine Jungs wollten am Nachmittag noch unbedingt ins Air and Space Museum. 
Benjamins Lieblingsbeschäftigung im Hotel: Die Autos auf der Straße zählen...
Am nächsten Morgen ging es mit der Metro weiter.

Führung durch die Library of Congress: Da schlug mein Historiker-Herz höher!
Schon ein bisschen anders als die Uni-Bibliotheken im Ruhrgebiet...

Ein bisschen Kultur für's Kind...
Wie wahr!
Da es geregnet hat, haben wir die unterirdischen Tunnel genutzt...

... um ins Capitol zu kommen.

Benjamin war allerdings für eine weitere Führung nicht zu haben. Er hat bei einem Polizisten noch einen Aufkleber abgestaubt und dann stand erst einmal eine große Pause im Hotel an.
Highlight am Abend: Essen beim Äthiopier, absolut zu empfehlen. Als Besteck dienten Teigfladen und so war Benjamin mal nicht der einzige, der mit den Händen aß.

Abendspaziergang durch's wunderschöne Georgetown



Am letzten Tag ging es noch einmal zur National Mall. Der Park beginnt am Capitol...

und endet nach rund 3 km Fußmarsch...
... am Lincoln Memorial.
Das spricht für sich.
Blick zurück auf das Washington Monument und das Capitol (im Hintergrund)


Kommentare:

  1. Den Vorspeisenteller hab ich tatsächlich noch nie gegessen ;-) Wird bald nachgeholt...
    GLG, Yvette

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    1. Mach' das! Wirklich zu empfehlen! LG

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